Vom Ernst der Nachfolge
57 Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst.
58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.
59 Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.
60 Er aber sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!
61 Und ein andrer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Hause sind.
62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Amen. Den Predigtext haben wir gerade gehört, das Evangelium für diesen Sonntag und der hat es schon ganz schön in sich. Auch immer wieder gemerkt, ist ein sehr persönlicher Text für mich. Da kommen Menschen zu Jesus. und sagen, ich will mit dir unterwegs sein. Und Jesus gibt drei Antworten, die vielleicht nicht nur diese drei Leute etwas bekümmert zurücklassen, sondern ein Stück auch weit auch mich geht um Nachfolge, was es heißt Jesus Christus nachzufolgen.
Der erste mit dem Jesus spricht, der sagt, ich will dir folgen. Er scheint begeistert zu sein von diesen Jesus, der ihm da begegnet ist. Und Jesus, finde ich bemerkenswert, packt den nicht bei seiner Begeisterung und sagt: „Nutze das und los geht’s.“ Sondern für den hat er eine Warnung. Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester, aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. Wenn es auf dem Weg mit Jesus anstrengend, mühsam und gefährlich werden wird, dann wird der Zauber des Anfangs verblassen. Ist die Frage, wie weit dann die Begeisterung trägt. Es könnte sein, dass Begeisterung und Faszination alleine nicht reichen, um mit Jesus zu leben, um durch die Dürre Zeiten zu kommen und die harten Momente.
Der zweite meint zu Jesus: „Jesus, ich will dir nachfolgen, wenn die Zeit dafür reif ist. Das ist aber im Moment noch nicht gegeben. Ich bin noch gebunden. Wenn der Vater nicht mehr lebt, werde ich frei genug sein, mit dir zu gehen. Jetzt muss ich mich noch um so vieles kümmern. Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe, bis ich meinen Vater begrabe.
Diesen Menschen fordert Jesus heraus. Lass die Toten ihre Toten beerdigen. Du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes. Das ist hart. Hast recht, wenn ich den Text ein bisschen anders lese, so lese als ob der Vater gerade eben gestorben ist und es geht einfach darum, die Trauerfeier noch durchzuführen. Jesus sagt nicht nichts da. Lass mal die Toten die Toten beerdigen. Komm mit.
Der Dritte, der mit Jesus spricht, sagt: „Ich will dir nachfolgen, aber für mich gibt’s Bedingungen, eins nach dem anderen.“ Der will das ein bisschen kontrolliert machen, erst noch ein paar Dinge ordnen und dazu gehört auch sich ordentlich zu verabschieden, kein Chaos zu hinterlassen, vielleicht auch das die Dinge so geordnet zu hinterlassen, dass er wieder zurückkommen kann. Für ihn hat Jesus eine klare Ansage. So läuft das nicht mit der Nachfolge. Wenn du mir nachfolgen willst, dann geht das nicht kontrolliert, nicht mit der Option wieder zurückzugehen. Keine halben Sachen. Wer die Hand an den Flug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Das nenne ich mal eine Absage.
Wie geht es euch damit, wenn ihr das so hört? Findet ihr euch ein Stück weit in den Bedenken dieser drei Menschen wieder? Mir persönlich geht das so. Ich kann mit denen sehr mitfühlen und ich finde das auch plausible Gründe. Und wenn mir Jesus das so wie den dreien auf die Nasenspitze zagt, weiß ich nicht, ob ich ab heute noch facher sein kann. Das trifft mich. Was heißt Nachfolge?
Was heißt es mit Jesus zu leben und ernsthaft ihm nachzufolgen? Ich bin da am Freitag noch mal neu getroffen worden. In Schwepnitz haben wir den Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Aus Nigeria kam der dieses Jahr. Es war noch einige wenige waren mit dort in Schwepnitz, haben Essen aus Nigeria genossen oder was so ähnlich schmecken könnte und zusammen den Gottesdienst gefeiert. Und innerhalb dieses Gottesdienst hat eine Frau aus Nigeria berichtet. Jatu heißt die und das möchte ich mal vorlesen, weil für mich das Thema Nachfolge in dem Moment, wo ich das so gehört habe, noch mal ganz neu hochgekommen ist. Jato erzählt: „Ich bin eine christliche Mutter und lebe im Norden Nigerias, in dem überwiegend Menschen muslimischen Glaubensleben. Jeden Tag, wenn ich meine 14-jährige Tochter Amina zur Schule schicke, zieht sich mein Herz vor Sorge zusammen.“ Amina ist nämlich genauso alt wie Lea Sharibu, als sie aus ihrer Schule in Dachi entführt wurde. ist nur ein paar Stunden von hier entfernt. Leas Geschichte verfolgt mich. Ein junges Mädchen, die ihren Glauben treu bleibt und sich weigert, Christus zu verleugnen. Selbst in Gefangenschaft. Es ist 8 Jahre her, dass Boko Haram sie entführt hat und noch immer ist sie ihre Gefangene. Jedes Mal, wenn ich Amina ansehe, kann ich nicht anders als zu denken, was wenn sie es gewesen wäre. Es ist nicht leicht, im Schatten religiöser Verfolgung zu leben. Es gibt Gebiete, in denen Christinnen und Christen allein wegen ihres Glaubens getötet werden. Aber durch Gottes Gnade leben wir weiterhin unbehelligt neben unseren muslimischen Nachbarn. Es ist nicht überall so schwierig. In Jorubaand im Südwesten leben Menschen christlichen und muslimischen Glaubens wie eine Familie zusammen. Und ich weiß, dass in einigen Teilen der Welt die Christen diejenigen sind, die andere religiöse Gruppen wegen ihres Glaubens verfolgen. Ich frage mich oft, wozu ruft mich mein Glaube auf angesichts religiöser Verfolgung? Jesus lehrt uns unsere Feinde zu lieben und für diejenigen zu beten, die uns verfolgen. Aber das ist nicht einfach, glaubt mir, an manchen Tagen, wenn ich von einem weiteren Angriff einer weiteren Entführung höre, spüre ich, wie Zorn in meinem Herzen aufsteigt. Aber dann erinnere ich mich auch daran, dass Christ sein bedeutet, wie Christus zu sein. Solche Konflikte gibt es nicht erst seit gestern. Auch zur Zeit Jesu gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen verschiedenen Gruppen. Aber Jesus hat uns einen anderen Weg gezeigt. Er ruft uns auf, auch denen Liebe zu zeigen, die scheinbar keine Achtung vor dem Leben haben. Auf den ersten Blick scheint das ein schweres Joch zu sein. Aber Jesus verspricht, dass sein Joch sanft und seine Last leicht ist. Wie können wir zu dieser Leichtigkeit finden? Das geht nur durch Gottes Gnade. Wir nehmen das Joch des Gebots auf uns, unseren Nächsten zu lieben. Auch dann, wenn dieses uns Böses auch wenn diese uns Böses wünschen. Das ist nicht einfach, aber Gottes Gnade hilft uns durch alle Herausforderungen. Ich bete jeden Morgen mit Amina, bevor sie zur Schule geht und erinnere sie an die Worte Jesu. In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost. Ich habe die Welt überwunden. Unsere Stärke beruht nicht darauf, dass wir ein leichtes Leben erwarten. Viel mehr wurzelt sie in dem Wissen, dass Christus mit uns durch alle schweren Zeiten geht. Angesichts von Verfolgung warten wir nicht einfach auf Rettung, sondern wir leben bewusst unseren Glauben, weil wir wissen, dass jede Tat der Liebe und Vergebung die bleibende Macht Christi in unserem Leben sichtbar macht. Leas Geschichte erinnert daran, was es uns kostet, unseren Glauben zu leben, aber sie zeigt uns auch seine Kraft. In Damaturu versammelt sich immer noch eine kleine christliche Gemeinschaft, um für Leas Rückkehr zu beten. Ihre Hoffnung, ihr beharlicher Glaube ermutigt mich weiter zu glauben, weiter zu lieben und weiter Seite an Seite mit meinen Nachbarinnen und Nachbarn zu leben, egal ob sie muslimisch oder christlich sind. Jeden Tag, wenn ich meine Tochter zur Schule gehen sehe, bete ich nicht nur für ihre körperliche Unversehrtheit, sondern auch für die Stärke ihres Herzens. Ich bete, dass sie wie Lehrer die Kraft hat, fest in ihrem Glauben zu leben zu und zu bleiben. Aber ich bete auch, dass sie die Liebe hat in allen Menschen das Ebenbild Gottes zu sehen. So finden wir Ruhe in Gott. Nicht, indem wir Hass oder Intoleranz segen, sondern indem wir uns von der Liebe Christi durchdrungen durchdringen lassen, selbst im Angesicht von Verfolgung. Es ist täglich eine neue Entscheidung für die Liebe. Aber wenn wir diese Entscheidung treffen, werden wir feststellen, dass unsere Last wirklich leichter leichter wird und wir in Gott unsere Ruhe finden.
Was weiß ich schon von Nachfolge?
Das war mein Gedanke. Was weiß ich schon von Nachfolge hier zu Lande. Manche sagen, man kann hier nicht frei sagen, was man will oder so. Ich glaube das nicht. Es stimmt nicht. Man muss mit Widerspruch rechnen, aber man kann hier ziemlich viel Blödsinn auch sagen in unserem Land. Ich kann meinen christlichen Glauben leben. Ich muss nie Angst haben, dass hier der Terrorist gleich ums Eck kommt.
Was es heißt, Menschen zu lieben und gleichzeitig Angst zu haben.
Christliche Nachfolge, Feindesliebe. Ich glaube, das ist nicht ohne Grund, dass Jesus sagt, wenn ihr die lieb habt, die euch lieb haben und die ihr mögt und die euch nahe sind, was macht ihr besonders? Selbst die größten Schweinehunde der Welt haben ihre Nächsten und ihre Liebten geliebt. Was euch als Christen auszeichnet, ist, dass ihr sogar eure Feinde liebt. H mach mal, Friedrich, das ist gar nicht so leicht. Das schreibt sie auch, Diato. Das ist gar nicht so leicht. Und trotzdem habe ich den Eindruck, sie kämpft erkämpft sich das jeden Tag neu. Das ist so viel wert.
Was bedeutet Nachfolge?
Ich denke an die drei Gesprächspartner von Jesus. Nachfolge hätte für die bedeutet, ich laufe Jesus hinterher. Zwar leibhaftig. Jesus zieht in Galiläa und durch Israel durchs Land und ich gehe mit ihm mit. Das ist nicht kompatibel mit manchen Lebensformen. Ich habe vier Töchter. Vielleicht bin ich nicht der richtige Nachfolger, um als Jünger Jesu mit durch Galiläa zu laufen.
Vielleicht bin ich auch zu sehr gebunden in meine Aufgaben, um diesen Lebensstil zu leben, den Jesus davor gelebt hat. Ich glaube aber auch, was Jesus in dem Bibeltext macht, ist ja nicht, dass er uns sagt, wir sollen alle Wanderer werden, Wanderprediger und Haus und Hof verlassen, unsere Alten, die Alten beerdigen lassen und selbst unterwegs sein oder wie auch immer Kinder zurücklassen. Ich glaube, was Nachfolge ist, muss ich in jeder Situation und jederzeit neu erschließen für jeden einzelnen und für jeden unterschiedlich. Und was Jesus hier diesen dreien sagt, das ist erstmal eine Antwort für diese drei persönlich. Wenn du so gebunden bist mit all den Dingen und nicht d voll und ganz mir anschließen kannst, dann bleibe hier, dann ist das nicht deine Aufgabe. Das heißt nicht, dass der verloren ist. In dieser Hoffnung lebe ich. stellt sich für mich die Frage, wenn ich heute Jesus nicht nachfolgen kann in dem Sinne, wie es die Jünger getan haben, weil z.B. Jesus leibhaftig gar nicht da ist, weil ich nicht in Galiläa wohne, nicht zur damaligen Zeit, weil ich anders gebunden bin. Dann stellt sich die Frage, was bedeutet für mich Nachfolge? Auch im Hinterkopf haltend, was für Jato Nachfolge bedeutet.
Das ist ein tagtägliches Suchen. Ich versuche mal so paar Brocken rauszubringen, ohne dass das jetzt ein vollständiges Bild ist. Für mich heißt Nachfolge zu leben in meinem christlichen Alltag erst einmal Dankbarkeit. Dankbarkeit zu üben. Ich bin dankbar dafür, dass ich in einem Land und in Verhältnissen lebe, die so unheimlich luxuriös sind, dass es mir so gut geht, viel besser als vielen Menschen zurzeit Jesu oder auch der Jato in Nigeria. Ich bin dankbar für so vieles, was mich umgibt für unser Land, für meine Familie, für diese Kirchgemeinde, für unsere Glaubensgemeinschaft, für Freunde,
auch für den Wohlstand. Aus dieser Dankbarkeit herauswächst für mich Verantwortungsgefühl, dass ich sage: „Ja, ich gehöre zu einem gesegneten und beneidenswerten Teil der Menschheit auf dieser Welt und das heißt für mich, dass ich eine besondere Verantwortung trage. Ich weiß, dass ich, wenn ich hier in Deutschland lebe, kaum so leben kann, dass das über nicht über die Verhältnisse ist. Also selbst wenn ich mich bemühe, meinen ökologischen Fußbdruck klein zu halten, allein durch Infrastruktur und so weiter, da können 500 Afrikaner äh ökologisch nachhaltiger leben, als ich das tue. Das ist schwierig, wenn man Geld hat, nachhaltig zu leben. Jeder Euro, den ich ausgebe, ist mit unter schlecht fürs Klima. Ich sehe die Ressourcenknappheit und so weiter ist ja nicht nur Klimawandel, sondern Ressourcenknappheit, unfaire Verteilung der Lebensverhältnisse, des Wohlstands auf der Erde und so weiter. Ich sage, ich bin gesegnet, ich bin beschenkt. Das gibt mir aber auch eine Verantwortung zurück, mich zu bemühen, achtsam zu leben, umzugehen, achtsam mit Blick auf Gerechtigkeitsfragen, mit Blick auf Menschen, mit Blick auf Ressourcen, mit Blick auf diese Erde. Ich will achtsam leben und ich will hier in Deutschland den Glauben leben und auch weitergeben. Das gehört für mich zur Nachfolge dazu und das hat hier andere Herausforderungen als in Nigeria. Ich muss hier keine Verfolgung fürchten. Mit was ich hier eher konfrontiert bin, ist so eine gewisse Gleichgültigkeit. Das kennt ihr vielleicht auch. Dass es einfach viele Leute gibt, die sagen, bleib mir mit dem Schnulli fern. Was soll’s? gar nicht mal so diese Gegnerschaft, die ich noch so aus DDR-Zeiten höre, so von meinen Eltern oder so, ne, dass man Repression hat als Christ oder so. Dass man persönliche Nachteile hat, Bildungsmöglichkeiten nicht wahrnehmen kann und so weiter. Sondern das begegnet mir heute eigentlich wenig, sondern eher so eine, na ja, ihr seid doch eben eine aussterbende Gattung, ist mir doch egal, was du machst und geh mir weg mit deinem Gott. So eine Gleichgültigkeit, das ist mancherlei Hinsicht nicht leichter auch für uns als Gemeinschaft, denn ich weiß, äußerer Druck, der schweißt ja auch zusammen. Auch die Christen in Nigeria, die Glaubensgemeinschaft, es macht auch stark äußerer Druck. Man besinnt sich der gemeinsamen Stärke. Diese Unverbindlichkeit, diffuse Situation, die wir hier in Deutschland haben, dass so viele sich überhaupt nicht binden wollen an irgendeine Vorstellung oder festlegen wollen, das ist manchmal auch schwer auszuhalten.
Man kann solche Situationen auch manchmal schwer miteinander vergleichen. Jedes hat auch seine eigenen ganz eigenen Herausforderungen. Ich versuche hier in Deutschland Christ zu sein und das heißt das auch zu zeigen, das nicht zu verbergen. Manchmal sind es so kleine Sachen wie der Fisch am Auto z.B. so als christliches Glaubensbekenntnis, mit dem man so durch die Kante fährt. Da muss man sich überlegen, wie ist mein Fahrstil, wenn ich als Christ durch die Kante fahre? M ja, sie hängen immer schnell so paar Fragen dran, ne? Also, das macht’s ja auch spannend, manchmal auch herausfordernd, in mancherlei Hinsicht. Ich möchte Menschen von Glauben erzählen. Ich glaube, das ist eine Aufgabe, die jeder Christ hat, die mit in Nachfolge unbedingt mit reingehört. Also das nicht für sich behalten zu wollen, sondern andere Menschen teilhaben zu lassen als Angebot, nicht als Zwang natürlich. Und für mich gehört dazu, Verantwortung zu übernehmen für unsere Gesellschaft, für unser Land, für diese Erde, weil ich weiß, dass ich reich beschenkt bin und dass ich unter Bedingungen lebe, für die mich viele Menschen auf dieser Erde beneiden. Wie geht es dir mit der mit dem Thema Nachfolge? Und wozu sagst du ja und wozu sagst du nein? Ich lade euch ein, dass jeder für sich da auch seine eigene Antwort immer wieder neu findet. Was heißt es für mich in meinem Umfeld nachzufolgen? Was bedeutet das für mich in der Schule, in der Klassengemeinschaft? Was bedeutet das für mich am Arbeitsplatz mit meinen Kollegen? Was zeichnet mich an dem Ort, wo ich hingestellt bin als Christen aus und was kann ich einbringen? Wo kann ich Jesus Christus verkündigen? Menschen nahbringen wurde auch einfach durch mein Leben ein leuchtendes Beispiel christlicher Nächsten Liebe sein, wie die Jatu es versucht in dieser betrückenden, angsterfüllten Situation in ihrem Leben zu sein. Christus nachfolgen. Amen.